Knowledge at your fingertips, Teil 2

Erstellt von perdian in Sonstiges am Juni 25th, 2009

Es ist erfrischend zu sehen, wieviel Spaß manch ein Professor offensichtlich (immer noch) an und in seinen Vorlesungen hat. Von der Sorte Mensch wünscht man sich mehr!

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Zensursula Reloaded

Erstellt von perdian in IT Adventures, Sonstiges am Juni 22nd, 2009

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Knowledge at your fingertips

Erstellt von perdian in IT Adventures am Mai 31st, 2009

Neben allem Blödsinn, allen unnützen Web 2.0 Gadgets gibt es auch tatsächlich Angebote im World Wide Web, die die Idee von globalem vernetzten Zugriff auf Wissen und Ausbildung tatsächlich noch umsetzen.

Eine solche Perle ist das Open Course Ware Angebot des MIT. Tausende Vorlesungen, immer mehr mit kompletter Videoaufzeichnung verfügbar für jeden interessierten. Ohne wenn und aber.

Es wird wahrscheinlich noch Jahre dauern bis ich alles für mich interessante auch nur halbwegs überblickt und gesehen habe. Für jeden, der der englischen Sprache mächtig ist ein absolutes muss!

http://ocw.mit.edu/OcwWeb/web/home/home/index.htm

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Think about it

Erstellt von perdian in IT Adventures am Mai 27th, 2009

Was ist eigentlich so schwierig daran (auch) in Online-Diskussionforen ein wenig auf die Form zu achten? Egal, ob man sich nun im Usenet, in diveresen phpBBs oder wo auch immer herumtreibt – kaum jemand scheint sich ein wenig um das Drumeherum zu kümmern.

Die – bei weitem nicht vollstände – Liste von Grausamkeiten sieht immer öfter so aus:

  • Zitate von ganzen Textpassagen, wo oftmals ein einziger Satz ausreichen würde um zu verstehen worauf sich der Follow-Up-Autor bezieht
  • Signature mit der Länge kleiner Romane
  • Konsequentes Ignorieren sämtlicher Groß- und Kleinschreibregeln (so schlecht hergestellt sind Shift-Tasten nun auch nicht)
  • Ewig lange Einleitungen und Schlusssätze

In einer guten Einführung zum Thema Usenet heißt es: Denken, schreiben, korrekturlesen, innehalten, nochmal korrekturlesen, abschicken. Zugegeben: Nicht immer braucht man sich komplett an die Reihenfolge zu halten, aber ist es wirklich zuviel verlangt sich während des Schreibens kurz zu überlegen wie der Text beim Gegenüber (inhaltlich und formal) ankommen wird?

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Öffnen mit…

Erstellt von perdian in IT Adventures am Mai 25th, 2009

Erschreckend, wie man sich in einem kurzen Moment der Unaufmerksamkeit fast die gesamte Windows-Installation zerschießen kann.

Zweimal falsch geklickt und plötzlich war mein System so konfiguriert, dass alle exe-Dateien nicht mehr als eigenständige Programme sondern mit TugZIP geöffnet wurden. Damit war dann dummerweise auch der Notanker regedit nicht mehr verfügbar.

Irgendwie ließ sich dann aber doch der alte Zustand wieder herstellen.

Nochmal Glück gehabt.

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Edel sei der Mensch

Erstellt von perdian in IT Adventures am Mai 7th, 2009

So versucht man es also.

Es war ja nur eine Frage der Zeit, bis studiVZ sich irgendeine (verzweifelte) Möglichkeit sucht Einnahmen zu generieren (Holtzbrinck muss ja den Kaufpreis irgendwann auch wieder reinbekommen).

Doch was hat man sich einfallen lassen? Edelprofile.

Große Marken können sich jetzt ganz offiziell ein Profil einrichten und sich “verfreunden” lassen. Nun ist es mir immer noch nicht wirklich eingänglich, wieso ich Spiegel Online oder ähnliches zu meinem Netzwerk hinzufügen sollte – gehe ich mit Herrn Spiegel am Wochende grillen? Hilft mir Frau Henkel beim Umzug? Finde ich Mister Bayer rattenscharf? Nö – nichts von alledem.

Doch wenn man sich das Netz der Netze heutzutage ansieht wird sich auch hierfür wieder eine ganze Horde an Lemmingen finden, die jedes Feature – sei es nun nützlich oder nicht – bejubeln und somit kostenlose Werbung für die ohnehin schon bekannten dieses Landes machen wird.

Von den Machern nicht ganz unklug – doch an Relevanz für’s tägliche Leben kaum noch zu unterbieten.

Relevanz? Moment…

Ach ja: Web 2.0!
Sorry, es war einen Versuch wert.

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Klare Feindbilder

Erstellt von perdian in IT Adventures am März 11th, 2009

Es existieren ja eine nahezu unüberschauhbare Anzahl an Vorwürfen gegen Java. Die Sprache sei langsam, Oberflächen sehen (immer) schlecht aus, es lassen sich keine funktionierenden Programme entwickeln, und und und.

Natürlich alles purer Blödsinn – wie so oft liegt es eigentlich immer am Entwickler und nicht an der Sprache. Egal welche Sprache ich verwende, ich kann immer Mist bauen.

Doch wo kommen solche Gerüchte her und wie halten sie sich? In den letzten Tagen habe ich auf einer Schulung einen kleinen Einblick bekommen. Ein PLM-Programm eines großen deutschen Herstellern neigt hier und da immer wieder zu seltsamem Verhalten und schlechten Fehlermeldungen. Doch was wird uns vom Dozenten erklärt?

“Das liegt an Java”

Als Entwickler, der Ahnung von der Materie hat ist die erste Reaktion natürlich “Blödsinn”.

Doch für alle diejenigen, die aus anderen Bereichen kommt bleibt wohl die Erkenntnis “Schlechtes Programm -> muss an Java liegen”. Und so nimmt eine solche Falschinformation ihren Lauf, bis sie irgendwann von so vielen Leuten nachgeplappert wird, dass man meint es müsse doch etwas dran sein.

So schön ein klares Feindbild auch sein mag – man sollte es auch gegen den richtigen richten!

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Kommunikation 2.0

Erstellt von perdian in Sonstiges am Februar 23rd, 2009

Seltsame Welt. Gerade im Internetradio gehört:

“Hallo, hier ist der X und ich grüße mal die Y, mit der ich gerade telefoniere”

Über wieviele Kanäle muss man sich heute eigentlich gleichzeitig unterhalten um nicht als altmodisch zu gelten?

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Das geht?

Erstellt von perdian in IT Adventures am Januar 13th, 2009

Mit neuen Technologien ist das immer so eine Sache. Jeder erzählt einem, wie einfach doch dieses neue Gimmick ist, wie viel man damit machen kann, dass wir damit den Hunger in Afrika bekämpfen können, und und und…

Als jemand mit gesundem Menschenverstand filtert man sich aus dem ganzen Gesülze ein paar tatsächlich brauchbare Informationen heraus, nutzt diese und alles ist in Ordnung. Doch bei manch einer – sagen wir marketinggetriebenen Unterordnung der menschlichen Spezies scheint es genau andersherum zu laufen. Das tatsächlich wichtige ist unnötiger Ballast, der ganze Hype drumherum ist das wirklich interessante.

So geschehen vor einigen Jahren mit Wikipedia. Eine namentlich hier nicht näher bezeichnete Person X erfuhr, dass man über Wikipedia eine ganze Reihe an Informationen erhalten kann. Das Marketing-Zentrum im Großhirn lief daraufhin zur Hochform auf und sendete an alle internen und externen Empfänger nur noch eine Nachricht: “Unsere neue Webseite ist jetzt online. Maximale Verbreitung dieser Information ist anzustreben”.

Jetzt kombinieren wir die letzten beiden Punkte und die logische Schlussfolgerung drängt sich nahezu auf: Wikipedia ist die ideale Werbeplattform! Erklärungsversuche, dass so etwas plumpes in Nullkommanix durch die Community entdeckt und behoben werden würde blieben ungehört.

Letzten Endes scheiterte es an etwas ganz anderem.

Zur Änderung von Inhalten der Wikipedia muss man schließlich wissen, wie man ein Wiki bedient und mit welchen Mitteln man einen Link setzt. Zugegeben, sowas ist innerhalb von fünf Minuten entweder durch kurzes Lesen der Dokumentation oder durch pures Abgucken der bisher hinterlegten Informationen erledigt. Aber es sind eben fünf Minuten, in denen man sich mit dem “Ding”, was da vor einem liegt beschäftigen muss.

Und dafür war Person X dann scheinbar zu ungeduldig.

Tja – und so wartet die Welt noch immer…

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Direkt wirkt am besten

Erstellt von perdian in Sonstiges am Dezember 3rd, 2008

Manchmal muss man den Leuten eben ganz direkt sagen, was Sache ist. So zum Beispiel am Flughafen Schiphol, Amsterdam:

Mister ${name}, traveling to ${destination}, you are delaying the flight!
Please report to gate ${number} immediately. We will proceed to offload your luggage.

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USA 2008 – Los Angeles

Erstellt von perdian in Urlaub am Oktober 15th, 2008

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