Zitate

Erstellt von perdian am October 29th, 2006

Zitate aus meiner Schulzeit und dem WS 2000/01 an der RWTH Aachen

Wolfgang Altenburg (Mathematik)

Nadine zu Altenburg: “Dir sage ich das nicht, du bist ein Mann!”
Altenburg: “Aber kein Richtiger”

Karl-Heinz Früh (Chemie)

Angelika: “Haben wir eigentlich wirklich 3 Monate vor dem Abi frei?!?”
Früh (lächelt): “Natürlich. Ihr werdet dann in Süd-Amerika auf einer Plantage sitzen und dann kommt jemand vorbei und bringt euch einen Longdrink und dann bekommt ihr von einen anderen Menschen noch den Abiturstoff gesteckt!”

“Das ist doch immer so: Wenn ich meine Produkte habe und lasse die reagieren, dann muss ich hinterher immer prüfen: Habe ich sie noch alle?”

“Das ist ja ‘ne knuffige Säure …”

“Dann müssen wir jetzt … Scheisse, mein Lappen ist weg … Wo ist mein Lappen? … Ich will meinen Lappen!! … War so ein schöner Lappen!!”

“Hypochlorige Säure - Hozel [H-O-Cl] … Wie habe ich sie genannt ? Hozel - Ja! Ich bin klug!”

“Da kann man sich ja nur noch in den Arsch fusen, aber dafür ist mir der Kopf zu schade.”

“Ich erzähl da doch lieber was von irgendeinem Pferd”

“Ja bin ich blöd? Behalte ich meine Elektronen? Dann werde ich womöglich noch als Reduktionsmittel eingesetzt, was? Nee, Nee! Ihr seht: Zink ist ein modernes Atom.”

Früh: “Dann frage ich mich: Haben wir Ag-Ionen?”
Schüler: “Nein”
Früh: “Also fällt aus wegen is nich!”

Früh: “Es wär ganz nett, wenn man Name, Kurs und Datum dazuschreiben würde.”
Schüler: “Das steht… irgendwo”

“Das ist ein Siedesteinchen ein einfacher Bimsstein” [Er lässt ihn fallen] “… ähm … ja jetzt isser weg!”

Michael Hanke (Philosophie)

“Aber was stimmt in diesem Satz sonst noch nicht?” [Er sieht sich in der Klasse um] “… Mann , das ist ja vielleicht eine Müllhalde hier!!”

Achim Krooß (Philosophie und Deutsch)

“Das müsste eine ganz steil verlaufende Kurve sein, wie die Fieberkurve eines Malaria-Kranken”

“Und wie immer fällt alles nach dem Höhepunkt wieder runter [er verdreht die Augen] … und fällt ab”

“Ja klar, da [bei Romeo und Julia] muss sich einer auf den Marktplatz stellen und schreien: ‘Die verlieben sich und nachher gehen sie alle toooooot’”

“Diese Gedichtsammlung ist teilweise ganz lustig, teilweise aber auch ein bisschen total Scheisse!”

“Also bei der Zusammenfassung nur das Präsens und bitte keine Präservative benutzen”

Renata Tholen (Geschichte)

“Mathematiker sind Allround-Genies - und rein zufällig bin ich ja auch Mathematiker”

Tholen: “Der Marshall-Plan. Kannst du da vielleicht drei Worte zu sagen?”
Schüler: “Es - gab - Geld!”

Tholen: “Welcher deutsche Führer aus dem Mittelalter war das?”
Schüler: “Alexander der Große?”
Tholen: “NEIN! Wer war Alexander der Große?”
Schüler: “Ach stimmt, das war der mit den Elephanten”

Eugen Tönnis (Biologie)

Schülerin: “An der Magensäure kann man doch auch erkennen, wie lange jemand schon tot ist, oder?”
Tönnis: “Ja klar, bei Lebenden auch!”

Anita Wecker (Biologie)

“Boah sind wir gut! Wir hängen nur ein ein halbes Jahr hinterher aber wir sind gut!”

“Übertragung der Basensequenz - A mit T und G mit C - obwohl das ist hier Schwachsinn, schreibe ich mal dabei: S-C-H-W-A-C-H-S-I-N-N”

Durchsage: “An einem PKW mit dem Kennzeichen MG-xx-xx brennt das Licht.”
Wecker: *kicher* ……. “DAS BIN JA ICH!!!”

Wecker: “Und? Wie nennen wir das?”
Schüler: “Besamung?”
Wecker: “Ja, *das* ist natürlich wieder eine typisch männliche Ausdrucksweise. Ich nenne es lieber Befruchtung”

Profs an der RWTH

Prof. Dr. Plesken / Lineare Algebra I / 15.02.2001
“Ich teile jetzt das Auditorium hier in drei Hälften”

Prof. Dr. Plesken / Lineare Algebra I / 08.02.2001
“Ich will nicht ausschließen, dass ich BSE hab - das sind die ersten Anzeichen”

Prof. Dr. Plesken / Lineare Algebra I / 08.02.2001
“Ein Dozent in meinem Alter braucht ein aufmerksames Auditorium. Manchmal denke ich aber wir wären hier im Taubenschlag”

Prof. Dr. Plesken / Lineare Algebra I / 08.02.2001
“Ja Minus - wie kann so einem alten Fuchs wie mir nur sowas passieren?”

Prof. Dr. Plesken / Lineare Algebra I / 30.01.2001
“Und jetzt fangen Sie an zu ahnen, worauf Sie sich hier eingelassen haben.”

Prof. Dr. Plesken / Lineare Algebra I / 30.01.2001
[Assistent betritt Audimax und bespricht irgendwas mit Prof. Plesken. Kurz darauf:]
“Es besteht kein Grund zur Unruhe … es hat gebrannt im Institut. Wir machen weiter, Satz …”

Prof. Dr. Plesken / Lineare Algebra I / 22.01.2001
“Ja meine Damen und Herren - ein gewisser Spieltrieb gehört zu einem guten Wissenschaftler dazu.”

Prof. Dr. Plesken / Lineare Algebra I / 11.01.2001
“Von Aachen nach Köln können sie aber auch über Amsterdam gehen - Amsterdam ist dann ein Spezialfall der Dreiecksungleichung.”

Prof. Dr. Plesken / Lineare Algebra I / 18.01.2001
“Sehen Sie, ich bin schon älter, da kann das schon mal passieren - Ich muss die Klausur ja auch nicht mehr schreiben.”

Prof. Dr. Plesken / Lineare Algebra I / 11.01.2001
“Zu diesem V sage ich jetzt: ‘Du bist mein Freund’. Das ist Ihnen hoffentlich klar. Das man Freunde hat ist im Leben ganz wichtig.”

Prof. Dr. Plesken / Lineare Algebra I / 08.01.2001
“Das Leben ist voller Gemeinheiten und hier schlägt die Gemeinheit voll durch”

Prof. Dr. Plesken / Lineare Algebra I / 08.01.2001
[Er schreibt ein B]
“Nee … B haben wir schon, das ist ja ‘ne Basis.”
[macht aus dem B irgendetwas unleserliches]
“Also, was immer das hier auch für’n Buchstabe ist - den nehmen wir jetzt!”

Prof. Dr. Stens / Analysis für Informatiker / 22.12.2000
“Die Amerikaner haben sich auch Gedanken um Pi gemacht … aber das macht nichts, die Amerikaner können sowieso nicht zählen.”

Prof. Dr. Plesken / Lineare Algebra I / 30.11.2000
“Man kann sich zum Verrecken nicht vorstellen, wie dieser Teilraum aussieht.”

Prof. Dr. Plesken / Lineare Algebra I / 20.11.2000
“Jetzt kommt der nächste Buchstabe, den Sie lernen … den kann ich selber nicht”

Prof. Dr. Plesken / Lineare Algebra I / 20.11.2000
“Es sind nur drei Buchstaben, die Sie lernen müssen: V, W, T und U”

Prof. Dr. Stens / Analysis für Informatiker / 17.11.2000
“Und was macht das f’? Das macht daraus die Wurzel und dann sehen sie, dass sie vom Blitz getroffen werden!”

Prof. Dr. Plesken / Lineare Algebra I / 16.11.2000
“Iteration - das ist das, was die Mathematiker und die kleinen Kinder gemeinsam haben - die machen das solange, bis es kaputt ist”

Prof. Dr. Plesken / Lineare Algebra I / 26.10.2000
“Als Kind hatte ich schon immer Schwierigkeiten zwischen rechts und links zu unterscheiden. Im Lauf der Zeit sind noch weitere Probleme hinzugekommen.” [Dauerbrenner, kommt so ungefähr jede 6. bis 7. Vorlesung immer mal wieder]

Prof. Dr. Plesken / Lineare Algebra I / 24.10.2000
“Das müssen Sie sich vorstellen wie einen Esel, der sagt auch immer Ieeh - Ahhh”

Herr Flach / Mathe-Vorkurs (Lineare Algebra) / 12.09.2000
“Unendlich viele Lösungen - je mehr desto besser. Ja, das ist die kapitalistische Lösung.”

Herr Dr. Herff / Mathe-Vorkurs (Statistik) / 11.09.2000
“Stammdurchmesser, wie bekomme ich den? … Ich fälle den Baum. Okay, das ist aber sehr schlecht für den Baum also wie sonst noch?”

Herr Flach / Mathe-Vorkurs (Lineare Algebra) / 06.09.2000
[Von Mäusen und Eichhörnchen (Zum Thema Abbildungen)]
“Und wenn das so ist, dann muss es zu jeder Maus ein eindeutiges Eichhörnchen geben.”
[Etwas später]
“Ein Eichhörchen Y Stern, das wartet auf die Maus - aber die Maus kommt nicht”
[Noch etwas später]
“Und dann bin ich in der Menge B - ich bin ein Eichhörnchen - und bilde dann nochmal ab und bin ein Frosch.”

Herr Dr. Follmann / Mathe-Vorkurs (Mengenlehre) / 05.09.2000
“Was meinen Sie denn, was das schönste an Düsseldorf ist? Das Hinweisschild nach Köln!”
[Schallender Applaus aus dem Auditorium]